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    NEW YORK

New Yorker Migranten enttäuscht von Halal-Essen

Fotoquelle: CBS 

Viele Migranten in New York, die den Islam praktizieren, waren während des Ramadan mit dem Essen unzufrieden. Ihnen zufolge sei das angebotene Essen nicht immer Halal gewesen. Stadtbeamte bestehen darauf, dass Halal immer auf der Speisekarte steht, aber über Fleischgerichte herrscht Uneinigkeit. Migranten im Creedmoor-Tierheim beschweren sich darüber, dass dort nur vegetarisches Essen angeboten wurde, was nicht als vollständiger Ersatz für Halal-Fleischprodukte angesehen werden kann. Die Stadt gibt 14 US-Dollar pro Tag aus, um jede Person in Notunterkünften zu ernähren (350 US-Dollar pro Tag für alle Migranten). 

Die Behörden versprechen, Migranten besser über die verfügbaren Lebensmitteloptionen zu informieren und die Gottesdienste auch nach dem Ramadan fortzusetzen.

 

Autor: Leila Tangieva 

11.04.2024